In Minenfeldern.
Als deutscher Autor in der Inneren Emigration



Die Wahrnehmung des rapiden Abstiegs unseres Landes ließ Werner Bräuninger früh zu einem unerschrockenen publizistischen Streiter werden. Jetzt unternimmt er eine Rückschau auf mehr als 35 Jahre Autorschaft inmitten eines destruktiven linken Zeitgeistes. Entstanden ist dabei beinahe ein autobiographischer "Entwicklungsroman" der Bundesrepublik, in dem sich der Autor als präziser Beobachter und sensibler Seismograph erweist. Mit erzählerischer Verve schildert er Formung und Fixierung seiner Anschauungen, beginnend an der Frankfurter Schillerschule, sowie vielfache Anfeindungen durch den Mainstream, die ihn geradezu in die Innere Emigration zwangen. Geschildert werden prägende Begegnungen, so etwa mit Armin Mohler, Hans-Dietrich Sander und Günter Maschke. In vorliegendem Buch lernt der Leser aber auch den Menschen kennen, der offen über Erfolge und Zweifel sowie den "letzten Dingen" spricht. So ist dieses Buch nicht nur eine schonungslose Abrechnung mit den etablierten Akteuren der Berliner Republik geworden, sondern auch ein authentisches Zeugnis der Hoffnung, das vielleicht manche empören, aber niemanden gleichgültig lassen wird.

Werner Bräuninger
In Minenfeldern. Als deutscher Autor in der Inneren Emigration
Geb., 664 S., mit einem Foto des Autors.
MetaPol Verlag & Medien
ISBN 978-3-949653-06-3
€ 28,--


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